Handel

Die deutsche und amerikanische Wirtschaft sind eng miteinander verflochten. Die USA sind Deutschlands größter Exportmarkt; Deutschland wiederum ist der sechstgrößte Abnehmer von US-Waren. Etwa ein Drittel des Handelsvolumens besteht aus innerbetrieblichem Handel, also dem Austausch von Komponenten und Produkten zwischen Niederlassungen eines Unternehmens. Dabei geht es nicht nur um den Austausch zwischen zwei Ländern – Wertschöpfungsketten sind global und selbst wenig komplex erscheinende Produkte enthalten Komponenten aus einer Vielzahl von Ländern.  Ein weiterer Abbau von unnötigen Handels- und Investitionsbarrieren, verlässliche Handelsregeln, eine effiziente Zollabwicklung und ein enger Austausch zur Sicherung eines regelbasierten Welthandelssystems sind daher unverzichtbar und sollten ein Kernstück der transatlantischen Zusammenarbeit darstellen.

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Freya Lemcke
Vize-Präsidentin
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