Neueste Nachrichten und Veranstaltungen
Firmeninformationsreise zur Weltbank und United Nations, 5. bis 9. Dezember 2010 nach Washington, D. C. und New York Die Weltbankgruppe sowie die Interamerikanische Entwicklungsbank (IDB) – beide mit Hauptsitz in der US-Hauptstadt Washington D.C. – finanzieren jährlich eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte. Im Jahr 2009 stellte allein die Weltbank fast 60 Milliarden US-Dollar für Projekt-Kredite, Zuschüsse, Beteiligungen und Garantiezusagen zur Verfügung. Die angebotene „Fact Finding Mission“ wird deutschen Unternehmen einen Einblick vermitteln, wie sie sich erfolgreich an Projekten der Weltbank, der Interamerikanischen Entwicklungsbank und der Auftragsvergabe der Vereinten Nationen beteiligen können. Die Veranstaltung bietet die einmalige Gelegenheit, sich vor Ort – in Washington D. C. und New York – einen Überblick über Weltbank und UN zu verschaffen und direkte Kontakte zu den Einkäufern und Projektmanagern aufzubauen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmentwurf mit Anmeldebogen (PDF).
DIHK präsentiert AHK-Expertenindex 2010/2011 (August 2010)
 Dieser beruht auf den Außenhandelserwartungen aller Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und Delegiertenbüros und Repräsentanzen in 80 Ländern weltweit. Die wichtigsten Aussagen lauten: 1) Die deutschen Exporte werden im Jahr 2010 um zumindest 11 % und im Jahr 2011 noch einmal um 8 % wachsen. Mit dieser Entwicklung ist der Exportwert aus dem Rekordjahr 2008 wieder in greifbare Nähe gerückt. Innerhalb von drei Jahren wird das Krisental im Exportgeschäft durchschritten sein. 2) Vor dem Hintergrund der besseren Konjunkturentwicklung wird Deutschland im Jahr 2011 beim Importwert ein neues Rekordniveau von 808 Mrd. Euro erreichen. 3)China wird im laufenden Jahr erstmals die Spitzenposition als Lieferant von Waren nach Deutschland einnehmen und die Niederlande auf Platz 2 verdrängen. 4) Umwelttechnik wird vor der Medizintechnik und dem Maschinenbau die Branche sein, in der weltweit für die deutsche Exportwirtschaft die besten Perspektiven bestehen. Die vollständigen Umfrageergebnisse zum AHK-Expertenindex 2010/2011 (PDF) stehen hier zum Download bereit.
BDI Konjunkturreport 03/2010 (Juli 2010) Starker Aufschwung, aber noch kein nachhaltiges Wachstum Das weltweite Konjunkturklima zeigt sich zur Jahresmitte 2010 weiterhin sehr freundlich. In den bisher sehr dynamischen Wachstumszentren expandiert die Wirtschaft weiterhin.
DIHK-Konjunkturprognose für 2010 (Juli 2010) Die Konjunkturerholung beschleunigt sich. Fast zwei Jahre nach Zuspitzung der Wirtschaftskrise haben die Konjunkturoptimisten bei den Geschäftserwartungen wieder eine satte Mehrheit gegenüber den Skeptikern. Die Industrieerwartungen erreichen mit einem Plus-Saldo von 31 Punkten sogar ihren historisch zweitbesten Wert. (Download PDF Broschüre) Download DIHK Konjunkturumfrage Sommer 2010 (PDF)
German American Business Outlook (19. November 2009) Deutsche Unternehmen in den USA sehen moderates Wachstum für 2010 Bei einer Pressekonferenz am 19. November in Washington haben die Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Auslandshandelskammern (AHK, German American Chambers of Commerce - GACC) und der Delegierte der Deutschen Wirtschaft (RGIT) den German American Business Outlook (GABO) vorgestellt. Der GABO ist eine neue repräsentative Konjunkturumfrage der AHK USA, des RGIT in Washington sowie Roland Berger Strategy Consultants. Während 43% der deutschen Unternehmen im Jahre 2009 Personalkürzungen vornehmen mußten, planen 81 % für 2010 keine weiteren Entlassungen. Ein erstes Anzeichen dafür, daß die Entlassungswelle vorüber sein könnte. Fast drei Viertel der Firmen sind positiv gestimmt und erwarten für das kommende Jahr moderates Wachstum. Insbesondere innovative Industriesparten wie Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Infrastruktur stellen künftig das größte Wachstumspotential für deutsche Unternehmen in den USA dar. Weitere Informationen: Pressemeldung GABO (PDF) Zusammenfasung GABO (english) (PDF)
Going International Erfahrungen und Perspektiven der deutschen Wirtschaft im Auslandsgeschäft Ergebnisse der IHK-Unternehmensumfrage 2009 - Bundesweite Auswertung (PDF)
Auszüge aus dem Statement von DIHK-Außenwirtschaftschef Dr. Axel Nitschke anläßlich der Vostellung der Umfrage am 18. August 2009:Der deutsche Export wird nach einem dramatischen Einbruch von -17% in diesem Jahr bereits im kommenden Jahr wieder moderat an Fahrt gewinnen und um 4% zulegen. Der Anstieg resultiert aus der anziehenden Weltkonjunktur - getragen von ersten zyklischen Auftriebstendenzen, staatlichen Konjunkturpaketen sowie weltweit niedrigen Notenbankzinsen.Der Außenhandelsbilanzüberschuss wird 2009 auf 110 Mrd. Euro schrumpfen. Im Jahr 2008 hatte die deutsche Außenwirtschaft noch einen Überschuss von 177 Mrd. Euro erzielt.Die Impulse für eine Rückkehr zum Wachstum gehen insbesondere von unseren Partnern in der EU aus, allen voran von den Ländern der Eurozone. Die ersten Anzeichen einer Erholung kommen also gerade aus den Ländern, in denen die deutsche Exportwirtschaft zu Beginn der Krise einen besonders drastischen Rückschlag verkraften musste. Auch in den USA besteht trotz aller Risiken Anlass zu erster vorsichtiger Zuversicht für die deutschen Ausfuhren. Die USA dürften sich vom Sorgenkind, das als Hauptverursacher der Krise gilt, zum Hoffnungsträger für den deutschen Export entwickeln.Die Abkehr von protektionistischen Maßnahmen ist eine wichtige Voraussetzung für die Überwindung der Krise. Die schriftlichen Festlegungen der G20-Regierungschefs auf dem Weltfinanzgipfel Anfang April dieses Jahres in London müssen deshalb strikt eingehalten werden. (Download PDF Expertenindex)
RGIT Special Report zu Ausgleichsmaßnahmen an der Grenze Nachdem das Repräsentantenhaus vor der Sommerpause über den America Clean Energy and Security Act of 2009 (ACES) abgestimmt hat, schließt sich jetzt die entscheidende Phase im Senat an, an deren Ende ein gemeinsamer Entwurf beider Häuser stehen soll Zehn demokratische Senatoren, vornehmlich aus dem Industriegürtel, haben in einem Brief an Präsident Obama unmissverständlich deutlich gemacht, dass ihre Zustimmung an den Verbleib von Ausgleichsmaßnahmen an der Grenze (sog. Border Measures) im Gesetz geknüpft ist. Diese sehen vor, dass ab 2020 für Importe aus Ländern ohne entsprechende Umweltgesetzgebung Sanktionen greifen sollen, weil sonst die amerikanische Industrie Wettbewerbsnachteile habe. Der Präsident hatte im Gesetzgebungsverfahren solche Abwehrmaßnahmen für nicht unbedingt erforderlich angesehen, sie dann aber um des Abstimmungserfolgs im Repräsentantenhaus willen akzeptiert. Die Senatoren fordern weiter Ausgleichsmaßnahmen und Freikontingente für die Vergabe von Emissionszertifikaten (free allowances for carbon emmissions) für energieintensive Industrien. RGIT hat eine Übersicht in englischer Sprache zu den im Entwurf des Repräsentantenhauses vorgesehenen Border Measures an den Grenzen erstellt (PDF)
Staatsekretär Rainer Bomba besucht Washington
Vom gestiegenen Güterbedarf profitiert die deutsche Wirtschaft. (mehr) 
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