Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen spielen wichtige Rolle für den BDI

29.08.2011

Mai 2011, BDI-Präsident Keitel trifft US-Präsident Obama im Weissen Haus © White House Photos

Die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen nehmen in der BDI-Arbeit eine besondere Stellung ein. Die USA sind der wichtigste Wirtschaftspartner der deutschen Industrie außerhalb der EU. Persönliche Kontakte werden groß geschrieben. US-Präsident Obama traf BDI-Präsident Hans-Peter Keitel anlässlich eines Staatsbanketts zu Ehren der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mai dieses Jahres (siehe Foto). Um einen kontinuierlichen Dialog mit Politik und Wirtschaft zu pflegen, finden jährlich Reisen des BDI-Hauptgeschäftsführers und des BDI-Präsidenten nach Washington statt. Der transatlantische Dialog mit US-Wirtschaft und -Politik wird von Seiten des BDI in mit verschiedenen Instrumenten verfolgt: im Rahmen des US-Board des BDI Präsidiums, im Rahmen des Arbeitskreis USA, beim BDI-U.S. Congressional Round Table und BDI-U.S. Business Round Table sowie durch das Büro des Delegierten der deutschen Wirtschaft, Representative of German Industry and Trade (RGIT), in Washington.

Darüber hinaus spielen die USA eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der internationalen Wirtschaftspolitik. Ständiges Anliegen des BDI ist die Verbesserung des Zugangs zum US-Markt, vor allem für mittelständische Unternehmen. Gleichzeitig ist der BDI bestrebt, zu einem verbesserten Konfliktmanagement im transatlantischen Verhältnis beizutragen. Der BDI spricht sich nachdrücklich für eine verstärkte transatlantische Wirtschaftsintegration aus. Er hat die Gründung des Transatlantic Economic Council während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft aktiv unterstützt. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite des BDI.