Stellungnahme der Deutschen Wirtschaft zur EU-US Arbeitsgruppe für mehr Arbeitsplätze und Wachstum

09.02.2012

Der Delegierte der Deutschen Wirtschaft in Washington DC (RGIT) hat zusammen mit BDI, DIHK und den Deutsch-Amerikanischen Handelskammern eine Stellungnahme beim US-Handelsbeauftragten (United States Trade Representative, USTR) eingereicht. Dieser hatte dazu aufgerufen, Vorschläge für die Arbeit der EU-US Arbeitsgruppe für mehr Arbeitsplätze und Wachstum (U.S.-EU High Level Working Group on Jobs and Growth) einzureichen.

Die deutsche Wirtschaft fordert eine tiefgehende und umfassende bilaterale Initiative für den transatlantischen Handel. Themen wie Zölle, nicht-tarifäre Handelshemmnisse, Dienstleistungen, Investitionen, öffentliche Vergabe, Geistiges Eigentum sowie Arbeitnehmerentsendung sollten behandelt werden. Höchste Priorität der Arbeitsgruppe muss die Harmonisierung von Standards und anderen Vorschriften in der EU und den USA haben.

Die vollständige Stellungnahme (in englischer Sprache) kann hier eingesehen werden (PDF):