Mehr transatlantischer Handel durch weniger Vorschriften

09.05.2011

In einem Rundschreiben des US-Handelsministeriums im US-Federal Register heißt es, dass bis zum 2. Juni Interessenten wie Unternehmen oder Wirtschaftsverbände Stellungnahmen einreichen können, wie die USA und die Europäische Union durch die Anpassung von zurzeit divergierenden Vorschriften und Standards enger kooperieren können. Der transatlantische Handel und gegenseitige Investitionen könnten so gegebenenfalls intensiviert werden. Interessenten sollen in ihren Stellungnahmen möglichst konkrete Beispiele nennen, bei denen eine Abschaffung, eine gegenseitige Anerkennung oder eine Harmonisierung von unterschiedlichen Regulierungen die Aus- und Einfuhren erhöhen könnten. Interessierte Mitgliedsunternehmen von DIHK, BDI und AHK USA, die eine Stellungnahme abgeben möchten, können sich direkt an David Campbell wenden.

Zu den Mechanismen, die eine engere transatlantische Zusammenarbeit ermöglichten, zählten Abkommen zum Austausch von Dateien, Abkommen zur technischen Unterstützung, gemeinsame Absichtserklärungen und regelmäßige Dialoge zwischen den zuständigen Behörden auf beiden Seiten des Atlantiks.

Weitere Informationen unter http://www.gpo.gov/fdsys/pkg/FR-2011-05-03/pdf/2011-10713.pdf.