Invest in America Summit US Chamber of Commerce

19.05.2017

Am 18.5. erläuterte der Delegierte der deutschen Wirtschaft Daniel Andrich im Rahmen des von der US Chamber of Commerce organisierten „Invest in America“ Summits den Umfang deutscher Investitionen in den USA sowie die Standortfaktoren, die für deutsche Unternehmen bei Investitionsentscheidungen ausschlaggebend sind. Momentan sichern 4.700 deutsche Unternehmen 672.000 Arbeitsplätze in den USA (vgl. German Business Matters). Wichtige Voraussetzungen für die Standortwahl seien für deutsche Unternehmen offene Märkte und das Angebot an qualifizierten Mitarbeitern, so Andrich. Deutsche Investoren hofften, dass die neue Administration die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den USA durch die Umsetzung versprochener Maßnahmen wie Infrastrukturprojekten und Deregulierungsinitiativen weiter verbessere. Offene Grenzen und Märkte seien angesichts der Internationalität heutiger Wertschöpfungsketten essenziell. US-Vizepräsident Mike Pence wiederholte bei der Veranstaltung, Ziel der neuen Regierung sei es, die Attraktivität der USA für ausländische Investitionen u.a. durch eine Steuerreform und massive Investitionen in die Infrastruktur zu erhöhen.  

Photos by Ian Wagreich / U.S Chamber of Commerce