Dr. Thomas Zielke im Interview mit International Trade News zum Atlantik-Freihandel aus deutscher Sicht

10.01.2013

„Ein günstigeres Zeitfenster gibt es nicht“

Für den Delegierten der deutschen Wirtschaft in Washington D.C., Dr. Thomas Zielke, ist eines klar: Das politische Zeitfenster für den Abschluss eines transatlantischen Freihandelsabkommens könnte günstiger nicht sein. Freihandel zwischen den USA und Europa lässt signifikante Umsatz- und Arbeitsplatzzuwächse erwarten – eine Win-Win-Situation also für beide Seiten. Im Gespräch mit International Trade News bewertet der Wirtschaftsvertreter auch die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Deutschland.

Das komplette Interview kann auf der Webseite von International Trade News nachgelesen werden.