Deutsche Wirtschaft reicht Stellungnahme beim DOC ein

09.06.2011

Das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Washington D.C. (RGIT) hat im Namen des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und in Abstimmung mit den deutschen Auslandhandelskammern der USA eine Stellungnahme beim US-Handelsministerium eingereicht. Dieses hatte dazu aufgerufen, Empfehlungen abzugeben, wie die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und der EU durch den Abbau von divergierenden Vorschriften und Regulierungen noch weiter intensiviert werden können.

Unternehmen der Windenergie betonten, dass die USA Selbstzertifizierungen zulassen sollten. Dies würde den Markt beleben. Firmen aus dem Elektro-Bereich kommentierten, dass die US-Standards stärker an internationale Standards angepasst werden müssten, damit gleiche Produkten in mehrere Ländern produziert und verkauft werden könnten. Zudem solle die transatlantische Zusammenarbeit bei der E-Mobilität vertieft werden. Das Thema steht bereits auf der Tagesordnung des Transatlantischen Wirtschaftsrats (TEC).

Die Stellungnahme kann hier eingesehen werden (PDF).