BDI-Verbände führen politische Gespräche in Washington

14.09.2017

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat eine Delegationsreise mit Mitgliedsverbänden nach Washington durchgeführt. Die Delegation wurde von BDI-Präsident Dieter Kempf geleitet. Teilnehmer waren der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) sowie Unternehmensvertreter.

Ziel der Reise war, die Bedeutung der deutschen Industrie in den USA und im transatlantischen Verhältnis bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern zu untermauern. Neben einem Termin auf dem „Hill“ – Sitz des US Kongresses – fanden hochrangige Gespräche im US-Wirtschaftsministerium (DOC), bei der US Chamber of Commerce sowie der National Governors Association statt. Einen einführenden Überblick zur gesamtwirtschaftlichen und -politischen Lage der USA erhielten die Teilnehmer von Daniel Andrich, Leiter des Delegiertenbüros der deutschen Wirtschaft (RGIT) in Washington, sowie vom deutschen Botschafter in Washington Peter Wittig.