BDI-Präsident Keitel zu Gesprächen in Washington, D.C.

13.10.2011

Prof. Dr. Hans-Peter Keitel

Vom 11. bis 13. Oktober traf Prof. Dr. Hans-Peter Keitel, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), mit Gesprächspartnern aus Politik und Wirtschaft in Washington zusammen. Themen waren die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen sowie die Rolle der deutschen Industrie in der europäischen Finanzkrise. Auf dem Programm standen u. a. Gespräche mit Michael Froman, Deputy Assistant to the President and Deputy National Security Adviser for International Economic Affairs, sowie Christine Lagarde, Managing Director of the International Monetary Fund, verschiedenen Kongressabgeordneten und dem Chairman der US Chamber of Commerce, Tom Donohue. Bei einer vom Delegierten der Deutschen Wirtschaft und der Congressional Study Group on Germany organisierten Konferenz zu handelspolitischen Themen sagte Keitel, viele Unternehmen seien grundsätzlich liquide und investitionswillig, aber es fehle aufgrund der Krise in den öffentlichen Haushalten derzeit an ausrei­chend verlässlichen Rahmenbedingungen.